Bereits am 14.05. starteten einige unserer jungen Athleten bei den Mehrkampfmeisterschaften in Mannheim. Hier wurden Wettkämpfe bis einschließlich U14 geboten: Dreikämpfe und Vierkämpfe. Mit einer entsprechenden Punktzahl im Vierkampf qualifizieren sich Starter ab der U14 für die Badischen (Block-) Mehrkampfmeisterschaften am 20. und 21.06. in Engen.
Gefordert sind in der M12 mindestens 1400 Punkte, diese übertraf Maximilian Janda (M12/ TSV Oftersheim) mit 1558 Punkten, auch Moritz Lebhardt (M12/ TSV Oftersheim), darf mit 1490 Punkten zur Meisterschaft.
Für Athleten ab der U16 gelingt die Qualifikation über den sogenannten „Blockmehrkampf“. Hierbei kann zwischen verschiedenen Schwerpunktblöcken gewählt werden. In der W14 qualifizierten sich am 17.05. in Mannheim Seckenheim beim Sommersportfest Lea Keller (TSG Ketsch) und Lisa Guntermann (TSV Oftersheim). Keller erreichte im Block „Lauf“ 2035 Punkte (mindestens gefordert sind 1900). Guntermann erreichte 1950 Punkte und knipst so ebenfalls das Ticket zu den Badischen. Eine neue persönliche Bestzeit über 80 Meter Hürdensprint nahm sie mit 14,07 Sekunden gleich mit.
Emma Stadler (W14/TSV Oftersheim) startete im Block „Sprint/Sprung“ und erreichte 2104 Punkte, fast eine Punktladung auf die mindestens nötigen 2100 Punkte. Auch ihr gelang eine neue persönliche Bestzeit im 80 Meter Hürdenlauf mit 13,95 Sekunden. Ebenfalls die Qualifikation im Block „Sprint/Sprung“ gelang Lennard Kuhm (M14/TSV Oftersheim) mit 2125 Punkten.
Mika Tauchert (M14/TSV Oftersheim) benötigte 1700 Punkte für den Block „Wurf“ und erreichte 1741.
In der M15 freute sich Luis-Enrique Ralon Contreras (TSV Oftersheim) über 1.903 Punkte im Block „Lauf“, ebenfalls fast eine Punktlandung auf den Richtwert von 1900 Punkten.
Zeitgleich vertraten Lucie Fürle (wU20), Emilia Biemer (wU18), Cedric Sikorski (Männer) die Kurpfalz beim internationalen Läufermeeting in Pliezhausen. Hier schnuppert man internationale Wettkampfluft und bewegt sich Seite an Seite mit sehr starken Athleten. Interessant ist, sich möglichst gut im starken Konkurrentenfeld zu behaupten oder auch mal eine außergewöhnlichere Disziplin auszuprobieren. Sikorski lief die 3000 m in 9:37,10 Minuten und landete damit im Mittelfeld seines Laufes mit großer Teilnehmeranzahl. Biemer startete erstmalig im 2000 Meter Hindernislauf. Entsprechende Hindernisse mit Wassergraben befinden sich leider nicht in den Stadien der LG Vereine, so war die Wettkampfteilnahme zugleich die erste Übung am realen Objekt. Biemer lief ein konstantes Rennen und zeigte sich zufrieden mit der ersten Erfahrung. 8:46,36 Minuten standen für sie am Ende auf der Uhr. Fürle startete im gleichen Lauf mutiger und lief drei von fünf Stadionrunden ambitioniert. Nach erst kürzlich überstandener Krankheit fielen die Folgerunden schwächer aus. 8:30,89 Minuten waren es diesmal für sie.

